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    <title>Murmelblog - Bleistiftasyl</title>
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    <description>about some things and a little more</description>
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    <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:05:09 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: Murmelblog - Bleistiftasyl - about some things and a little more</title>
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    <title>Internetsperren und Co</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/62-Internetsperren-und-Co.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Ein neuer Virus greift um sich:&lt;br /&gt;
Internetsperren von Unternehmen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2057345/index.do&quot;  title=&quot;kleine zeitung&quot;&gt;http://www.kleinezeitung.at/steiermark/graz/graz/2057345/index.do&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.blick.ch/news/schweiz/bern/bund-sperrt-facebook-127870&quot; &gt;schweizer ausgesperrt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
vielleicht sollte man das wieder mal lesen!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.internet-manifest.de/&quot; &gt;das internetmanifest&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und hier ein Kommentar dazu.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://bendersbookmarks.blogspot.com/2009/09/internet-manifest-freiheit-und.html&quot; &gt;Gunnar Bender&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Verantwortung hin oder her - das ist wohl auch ein gesamtgesellschaftliches Problem, nicht nur im Internet...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 08 Sep 2009 09:16:53 +0200</pubDate>
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    <title>Weiterbildung</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/52-Weiterbildung.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Und das Neue Jahr beginnt gleich wieder mit einer Veranstaltung zum Thema &quot;Datenschutz ade: Zwischen Bequemlichkeit und Privatsphäre&quot; -  Den &quot;gläsernen&quot; Internet-User gibt es bereits&lt;br /&gt;
Nachzulesen unter &lt;a href=&quot;http://ebc.apa.at/cms/ebc/event_rueckschau_einzel.html?doc=CMS1233315703570&quot;  title=&quot;APA EBC&quot;&gt;APA EBC&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wie schon vermutet, es liegt viel an den Usern selbst. &lt;br /&gt;
Ein nützliches Tool um mal zu sehen was noch so alles im Hintergrund einer Website geladen wird ist OnTraxx, ein FirefoxPlugin. &lt;a href=&quot;http://www.ontraxx.net/&quot;  title=&quot;Ontraxx &quot;&gt;Ontraxx&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Sehr aufschlussreich.....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und als Beweis, dass wir diesmal beide unterwegs waren hier ein Foto - Man entkommt dort dem Fotografen so schlecht &lt;img src=&quot;http://www.wissit.net/meblog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 574px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;img width=&#039;574&#039; height=&#039;384&#039;  src=&quot;/uploads/Fotos/087_20090129_e_kl.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;pressefotos.at/Thomas Preiss&lt;/div&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 31 Jan 2009 21:18:10 +0100</pubDate>
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    <title>Gedankenwege</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/90-Gedankenwege.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Gedanken kommen und gehn. Je nach dem. Manchmal sind sie erwünscht, zB. in Form von Ideen, manchmal kommen sie zu oft, unerwünscht.&lt;br /&gt;
Einfach wegschieben, virtuell - oder auch ablegen am Boden - wobei sich die Besitzer des Raumes dann bedanken wenn soviele unerwünschte Gedanken rumliegen.&lt;br /&gt;
Also kann man sie auch aus dem Fenster werfen. Einfach weg.&lt;br /&gt;
Gut, weg ist weg, aber wie das halt auch mit dem berühmten Blumentopf am Fenster so ist - wenn er fällt, geht sicher unten ein Mensch vorbei. &lt;br /&gt;
Und der kriegt dann die Gedanken ab - vielleicht als Einfall? Ein-Fall?..... &lt;br /&gt;
Und was machen all die anderen armen, verstoßenen Gedanken, die dann so rumkugeln, weil sie niemandem einfallen wollen?... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lebendig oder nicht, das ist die Frage</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/91-Lebendig-oder-nicht,-das-ist-die-Frage.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Blogs sind Tagebücher, soweit so klar. Im Zeitalter von Papier und Bleistift war es einfach - nachträgliche Änderungen nur mit Hilfsmitteln oder Anmerkungen. Das komplette Auslöschen eher unschön.&lt;br /&gt;
Blogs können anders sein - auch nachträgliche Änderungen sind möglich, bis zum Auslöschen oder Wegwerfen der mal aufgeschriebenen, damals wichtigen Gedanken.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Blog lebt&amp;quot;, hab ich mir sagen lassen. &lt;br /&gt;
Wenn aber der Blog lebt, ist dann das Tagebuch tot? Ein Ort abgelegter, toter Gedanken? Ein Gedankenfriedhof aus Papier?&lt;br /&gt;
Und sind Blogs dann auch tot, wenn sie einfach nur so rumliegen und niemand ältere Beiträge ändert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung: manche Beiträge sind jedoch zum Weiterschreiben angelegt - wie zB. Dinge, die es noch nicht gibt.... also lebt der Blog doch - irgendwie .... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:43:00 +0200</pubDate>
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<item>
    <title>Ethik oder Moral - das ist die Frage</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/121-Ethik-oder-Moral-das-ist-die-Frage.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &amp;quot;Wenn es einen Wert gibt, der Wert hat, so muß er außerhalb alles Geschehens und So-Seins liegen. Denn alles Geschehen und So-Sein ist zufällig. Was es nicht zufällig macht, kann nicht in der Welt liegen, denn sonst wäre dies wieder zufällig. Es muß außerhalb liegen. Darum kann es auch keine Sätze der Ethik geben. Sätze können nichts höheres ausdrücken&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(L. Wittgenstein, &amp;quot;Tractatus-logico-philosophicus&amp;quot;, edidtion suhrkamp 12)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum redet man dann immer von Ethik wenn es um Moral geht?&lt;br /&gt;
Bioethik, PR-Ethik, aber Sexualmoral  -- als wenn das was anderes wäre. Oder ist &amp;quot;Ethik&amp;quot; besser als &amp;quot;Moral&amp;quot;?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Definitionen sehen so aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ethik&lt;/strong&gt; &lt;strong&gt;Ethik ist die Wissenschaft, die Philosophie der Moral.&lt;/strong&gt; Sie ist die allgemeine Untersuchung dessen was gut ist,.... was Wert hat, bzw. was wirklich wichtig ist (1,2). Gegenstand der Ethik ist die Moral (3). Sie ist die Suche nach dem Richtigen und Falschem in unserem Tun (4) und hat auch die Aufgabe die jeweils herrschenden Moralvorstellungen kritisch zu prüfen (5). &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ethik soll aufmerksam machen, ist aber nicht die Praxis selbst.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
Daher kann es weder unethisches Verhalten noch ethische Kodizes oder mehrere &amp;quot;Ethiken&amp;quot; oder Ethikkommissionen geben (6). Das ist falsch verstandener und unreflektierter Gebrauch von wissenschaftlich definierten Worten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Moral&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Moral ist ein Instrument der Gesellschaft zur Lenkung der einzelnen und kleinen Gruppen (7).  Es ist ein &lt;strong&gt;soziales Regulativ&lt;/strong&gt;, die &lt;strong&gt;Benennung von Sitten und Gebräuchen&lt;/strong&gt;, die in den jeweiligen sozialen Systemen oder Kulturen gebräuchlich sind. Verstöße werden geahndet – als Ächtung oder auch mit rechtlichen Schritten (die andere Grenze der Moral). &lt;strong&gt;Im Laufe der Geschichte können sich die Moralvorstellungen verändern&lt;/strong&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Gunzelin Schmid Noerr, Geschichte der Ethik 2006&lt;br /&gt;
2) Wittgenstein, Vortrag über Ethik&lt;br /&gt;
3) Wuketits, Bioethik, 2006&lt;br /&gt;
4)  Mackie, 1981&lt;br /&gt;
5) Höffe 1997, in Wuketits, Bioethik&lt;br /&gt;
6) siehe auch: br-online – Manfred Spitzer – Gehirn und Geist – Ethik im Scanner, Wittgenstein Tractatus 6.41 – 6.43 sowie Vortrag über Ethik&lt;br /&gt;
7) Frankena 1986, Analytische Ethik 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Apr 2007 09:00:00 +0200</pubDate>
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</item>
<item>
    <title>Wie realitätsnah ist eine Beurteilung?</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/119-Wie-realitaetsnah-ist-eine-Beurteilung.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Die Situation: Eine Studienaufgabe beurteilen - 19 Arbeiten &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwierigkeit: es allen rechtmachen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Menschen, da subjektive Meinungen und Beurteilungen. Richtlinien hin oder her, es gibt keine ja/nein Antworten, kein Multiple-Choice, sondern vielfältige Einstellungen, Fokusierungen aufs Thema, Platzmangel (durch bewußte Vorgabe der Seitenlimits - die ich als Lernaufgabe verstehe, etwas kurz und prägnant  zu schreiben). Der eine mag es bunt, der andere schwarz-weiß. Genauso auf der Beurteilerseite. Was dem einen gefällt, muss nicht zwangsläufig dem anderen gefallen.&lt;br /&gt;
Das Raster der Beurteilungen gibt sicher einiges vor, was drin stehen muss, was eventuell, davon gehe ich mal aus. Aber darüber hinaus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und was ist &amp;quot;realitätsnah&amp;quot; eigentlich? Wie real ist die Wirklichkeit? So real wie wir sie machen? Und die Beurteilung machen Menschen, und wo Menschen sind usw.... 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 May 2006 17:47:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Das Meer bestellt sich einen Maßanzug</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/113-Das-Meer-bestellt-sich-einen-Massanzug.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
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    Das clevere Schneiderlein sitzt eines Tages am Meer und beobachtet die Wellen. Aus lauter Langeweile, denn es ist arbeitslos. Niemand will sich etwas schneidern lassen. Plötzlich kommt ihm eine Idee. Wie wäre es, dem Meer einen Maßanzug zu schneidern? Doch wie bringt man das Meer dazu sich einen zu bestellen? Hm, mit Flaschenpost müsste es klappen. Gesagt, getan, die Flaschenpost ist geschrieben und in die erste Welle geworfen. Nun heißt es warten.&lt;br /&gt;
Mit der Welle Nr. 19 bekommt das Meer die Flaschenpost zugestellt. „An das Meer“, steht darauf, geschrieben mit weißer Schneiderkreide auf schwarzem Stoff, „Sonderangebot – Bestellen Sie noch heute einen Maßanzug, der wirklich paßt, alle Farben, alle Stoffe, maßnehmen nicht umsonst aber gratis“.&lt;br /&gt;
„Wie soll denn das gehn“, überlegte das Meer und kam ins philosophieren. „Warum hab ich ständig andere Farben?“ „Warum kann der Mond mit mir machen was er will?“ – „Ich will mir selber passen!“ Rasch überlegte das Meer und füllte die Flasche mit blauen und grünen Wellen und Salz und schickte sie mit der Welle 19 zurück an das Schneiderlein.&lt;br /&gt;
Einige Tage vergehen und das Schneiderlein sitzt wieder am Meer. Diesmal hält es die Bestellung des Meeres in der Hand und überlegt wie es dem Meer einen Wellenanzug in Grün-Blau mit Salzkrustenkragen schneidern soll. „Auf an die Arbeit!“ Die Wellen werden abgemessen und zugeschnitten. Die erste Anprobe fällt ernüchternd aus. Es ist zu eng. Das Meer zwängt sich hinein und erreicht das Ufer nicht mehr. Das Schneiderlein ist verzweifelt, so hat es sich das nicht vorgestellt. Also alles wieder umändern. Bei der zweiten Anprobe ist alles zu weit. Das Schneiderlein wird vom Meer weggespült und kann sich gerade noch an einer noch übriggebliebenen Bergspitze festhalten. „So gehts nicht“, sagt das Schneiderlein, „Jede Welle ist anders, so kann ich nicht schneidern, ich muß Stretch nehmen....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SOAK Zakynthos 2003, Themenidee: Ginka Steinwachs 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 21 Oct 2005 09:52:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Kaffezubereitung einmal anders</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/27-Kaffezubereitung-einmal-anders.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;pre&gt;Fünf Uhr früh im Halbschlaf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 1: ohne Kaffee&lt;br /&gt;
heißes gefiltertes Wasser hat bestimmt aufmunternde Wirkung &lt;img src=&quot;http://www.wissit.net/meblog/templates/default/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; style=&quot;display: inline; vertical-align: bottom;&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 2: ohne Filter&lt;br /&gt;
ist eher was für Liebhaber türkischen Kaffees....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 3: ohne Wasser&lt;br /&gt;
sehr trocken....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 4: ohne Kanne&lt;br /&gt;
nachträgliches Putzen der Küche ist bei dieser Variante sehr zu empfehlen, Frühstückskaffee fällt leider ganz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 5: ohne Strom&lt;br /&gt;
mit ein bißchen Zeit ist hier fast &quot;normalbetrieb&quot; möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Variante 6: alles drin, alles dran und los!&lt;br /&gt;
einmal nichts vergessen, endlich trinkbaren Kaffee und nicht zu spät zur Arbeit gekommen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klea 2005&lt;br /&gt;
&lt;/pre&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 11 Sep 2005 17:39:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ich falle aus allen Wolken in das Wörtermeer</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/111-Ich-falle-aus-allen-Wolken-in-das-Woertermeer.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    Also eigentlich bin ich es ja gewöhnt so zusammengedrückt zu werden. Aber was sich da im Wörtermeer abspielt, daß glaubt mir keiner. Hineingefallen bin ich. Nicht nur, daß es so viele sind, nein sie sind auch noch unterschiedlich groß. Wie soll das jemals zusammenpassen? Und untergehen kann man auch darin. Fast hätte es mich erwischt, wenn ich nicht damals vor Jahren mal schwimmen gelernt hätte – und jetzt erinner ich mich daran – denn Schwimmen ist die beste Art den Kopf über Wasser zu halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zakynthos Sommerakademie 2003, Themenidee Ginka Steinwachs 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 14 Aug 2005 21:48:00 +0200</pubDate>
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</item>
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    <title>Sind wirklich alle gleich? - Embryonen im zwei- und vierzell-Stadium sind nicht totipotent</title>
    <link>http://www.wissit.net/meblog/index.php?/archives/110-Sind-wirklich-alle-gleich-Embryonen-im-zwei-und-vierzell-Stadium-sind-nicht-totipotent.html</link>
            <category>Bleistiftasyl</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Admin)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Entgegen gängiger Lehrmeinung haben Zellforscher herausgefunden, dass die Zellspezialisierung früher als angenommen stattfindet. &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Drosophila (Fruchtfliegen) und Mäusen zeigten sich erstaunliche Unterschiede in der Differenzierung. Bei Drosophila sind schon Embryonen im Zweizell-Stadium differenziert, bei Mäusen zeigen sich ab dem Vierzell-Stadium Unterschiede.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Drosphila&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon im Ei gibt es Konzentrationsunterschiede verschiedener Moleküle, die bei der Teilung der befruchteten Eizelle ihr Schicksal bestimmen. Hier gibt es ein &amp;quot;Konzentrationsgitter&amp;quot; das nicht flexibel ist. Teilt man das Zweizell-Stadium bekommt man nicht Zwillinge sondern ein Vorderende und ein Hinterende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mäuseembryonen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teilt man Mäuseembryonen im Zweizell-Stadium und lässt einen Teil weiterwachsen wird eine vollständige Maus daraus.&lt;br /&gt;
Dieses Verhalten führte lange Zeit zu der Annahme, dass Zellen in frühen embryonalen Stadien &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Totipotenz&quot;&gt;totipotent&lt;/a&gt; seien und das dies bis zum Achtzell-Stadium möglich sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Magdalene Zernicka-Goetz 2005 - Wellcome Trust/Cancer Research UK Gurdon Institute, Cambridge&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Team fand heraus dass sich Mausembryonen sogar schon im Vierzell-Stadium unterscheiden. Die Zellen des Embryos wurden gelabelt (gefärbt und markiert) um ihren weiteren Weg zu verfolgen. Einige Zellen teilen sich longitudinal, andere lateral. Separiert man Zellen aus der longitudinalen Teilung, so entwickeln sich 85% weiter. Zellen aus der lateralen Teilung entwickeln sich nur zu 30% weiter. Das ist ein Hinweis darauf, dass diese Zellen nicht totipotent sind, jedoch sind sie flexibler als die Drosophila Embryonen. Ein molekulares Gitter wie bei Drosophila konnte man nicht finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Richard Gardner, University of Oxford,  stimmt zu, allerdings mit einem Einwand&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Experimente zeigen Unterschiede, allerdings könne man durch die massiven Eingriffe noch&lt;br /&gt;
nicht erahnen was das für eine normale Embryonenentwicklung bedeute. Er riet zur Vorsicht bei Methoden die eine Zelle des Embryos für genetisches Testen herausnehmen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4implantationsdiagnostik&quot;&gt;Präimplantationsdiagnostik&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Anders Zernicka-Goetz die meint, Embryonen sind flexibel genug, ein bis zwei Zellen weniger machen keine Probleme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.newscientist.com/home.ns&quot;&gt;NewScientist &lt;/a&gt;12. Mai 2005, No 2490, S 15, &lt;br /&gt;
Karolina Piotrowska-Nitsche, Aitana Perea-Gomez, Seiki Haraguchi and Magdalena Zernicka-Goetz. 2005, Four-cell stage mouse blastomeres have different developmental properties, &lt;a href=&quot;http://dev.biologists.org/cgi/content/abstract/132/3/479&quot;&gt;Development&lt;/a&gt; 132, 479-490&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klea 
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    <pubDate>Sat, 28 May 2005 16:54:00 +0200</pubDate>
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